<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für blog.management-krankenhaus.de</title>
	<atom:link href="http://blog.management-krankenhaus.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.management-krankenhaus.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 May 2010 10:38:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Die bessere Zukunft ist unvermeidbar&#8221; von medizintechnik</title>
		<link>http://blog.management-krankenhaus.de/2009/08/01/die-bessere-zukunft-ist-unvermeidbar/#comment-65</link>
		<dc:creator><![CDATA[medizintechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:38:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.management-krankenhaus.de/?p=372#comment-65</guid>
		<description><![CDATA[An der Teleradiologie führt zukünftig kein Weg vorbei. Aus diesem Grund wurde bereits auf dem diesjährigen ECR in Wien die europaweite gesetzliche Harmonisierung in diesem Bereich besprochen. Noch gibt es viele offene Fragen.

Vgl.: http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/vereinheitlichung-der-gesetzlichen-regeln-fuer-teleradiologie-im-europaeischen-rahmen/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An der Teleradiologie führt zukünftig kein Weg vorbei. Aus diesem Grund wurde bereits auf dem diesjährigen ECR in Wien die europaweite gesetzliche Harmonisierung in diesem Bereich besprochen. Noch gibt es viele offene Fragen.</p>
<p>Vgl.: <a href="http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/vereinheitlichung-der-gesetzlichen-regeln-fuer-teleradiologie-im-europaeischen-rahmen/" rel="nofollow">http://yellowmed.com/de/nachricht/medizintechnik/vereinheitlichung-der-gesetzlichen-regeln-fuer-teleradiologie-im-europaeischen-rahmen/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Werden Betreiber zu Herstellern? von Michael Voth</title>
		<link>http://blog.management-krankenhaus.de/2009/06/02/werden-betreiber-zu-herstellern/#comment-18</link>
		<dc:creator><![CDATA[Michael Voth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:12:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.management-krankenhaus.de/?p=258#comment-18</guid>
		<description><![CDATA[Werden Betreiber zu Herstellern oder erwirbt man bei Ikea komplette Möbel?

Sowohl Anbieter als auch Betreiber wollen Medizinprodukte günstig vernetzen. Viele Anbieter werben mit einer kostengünstigen Anbindung ihrer Produkte an das vorhandene IT-Netz. Betreiber und deren IT-Leiter sehen aufgrund der in den Medizinprodukten implementierten Netzwerkstandards keine Probleme.
Dabei wird die Tatsache verdrängt, dass man, wie im schwedischen Möbelhaus, nur einen Bausatz erwirbt und die Komponenten eigenverantwortlich zusammenstellt und betreibt. Zwar muss der Anbieter nach wie vor dafür gerade stehen, dass grundlegenden Sicherheitsanforderungen seiner Produkte erfüllt sind. Für die Funktion und die Sicherheit des Gesamtsystems ist er aber nicht mehr verantwortlich.

Hersteller des Gesamtsystems ist eindeutig der Betreiber.

Eine Lösung verspricht nun die IEC 80001. Jedes Krankenhaus soll für seine Installationen eine Risikobetrachtung durchführen. Dies erscheint notwendig, da aufgrund fehlender Standards keine IT-Installation der anderen gleicht. Konkrete Umsetzungsvorschläge sind aus der IEC 80001 nicht  zu erwarten. Das Werkzeuge und Methoden für die Risikobetrachtung von Netzwerkinstallationen kaum zu finden sind wird außer Acht gelassen. Dafür wird auf Strukturen in Krankenhäusern gebaut, die dort nur in Einzelfällen zu finden sind (Stichwort: Netzwerkintegrator und Risikoverantwortlicher für Netzwerke).

IT Abteilungen die strukturiert arbeiten und ihre Systeme und Tätigkeiten gut dokumentieren werden mit IKEA Installationen wenig Probleme haben. Alle anderen sollten auf eine, durch den Hersteller validierte, von der normalen IT-Welt getrennte Vernetzung setzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werden Betreiber zu Herstellern oder erwirbt man bei Ikea komplette Möbel?</p>
<p>Sowohl Anbieter als auch Betreiber wollen Medizinprodukte günstig vernetzen. Viele Anbieter werben mit einer kostengünstigen Anbindung ihrer Produkte an das vorhandene IT-Netz. Betreiber und deren IT-Leiter sehen aufgrund der in den Medizinprodukten implementierten Netzwerkstandards keine Probleme.<br />
Dabei wird die Tatsache verdrängt, dass man, wie im schwedischen Möbelhaus, nur einen Bausatz erwirbt und die Komponenten eigenverantwortlich zusammenstellt und betreibt. Zwar muss der Anbieter nach wie vor dafür gerade stehen, dass grundlegenden Sicherheitsanforderungen seiner Produkte erfüllt sind. Für die Funktion und die Sicherheit des Gesamtsystems ist er aber nicht mehr verantwortlich.</p>
<p>Hersteller des Gesamtsystems ist eindeutig der Betreiber.</p>
<p>Eine Lösung verspricht nun die IEC 80001. Jedes Krankenhaus soll für seine Installationen eine Risikobetrachtung durchführen. Dies erscheint notwendig, da aufgrund fehlender Standards keine IT-Installation der anderen gleicht. Konkrete Umsetzungsvorschläge sind aus der IEC 80001 nicht  zu erwarten. Das Werkzeuge und Methoden für die Risikobetrachtung von Netzwerkinstallationen kaum zu finden sind wird außer Acht gelassen. Dafür wird auf Strukturen in Krankenhäusern gebaut, die dort nur in Einzelfällen zu finden sind (Stichwort: Netzwerkintegrator und Risikoverantwortlicher für Netzwerke).</p>
<p>IT Abteilungen die strukturiert arbeiten und ihre Systeme und Tätigkeiten gut dokumentieren werden mit IKEA Installationen wenig Probleme haben. Alle anderen sollten auf eine, durch den Hersteller validierte, von der normalen IT-Welt getrennte Vernetzung setzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lust und Frust von aboensch</title>
		<link>http://blog.management-krankenhaus.de/2008/10/24/lust-und-frust/#comment-12</link>
		<dc:creator><![CDATA[aboensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 11:41:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://managementkrankenhaus.wordpress.com/?p=8#comment-12</guid>
		<description><![CDATA[Sie haben die handelnden Akteure im Gesundheitswesen sehr pointiert daregstellt. Als Arzt, Krankenpfleger und Krankenhausökonom bin ich gerade an verschiedenen Brennpunkten (Krankenhaus, Praxis, MDK) tätig und immer mit Partikularinteressen konfrontiert. Das DRG-System an sich ist ein gutes System dahingehend, dass es den Beginn von Transparenz im Krankenhaus markiert, einen Anstoss zur Überarbeitung tradierter Prozesse und zur Differenzierung der Diagnostik und Therapie von Patientenströmen gibt. Jedoch ist das System, nicht zuletzt unter dem Kostensenkungsdruck meiner Meinung nach und der Meinung von Prof. Roeder, noch nicht hinreichend differenziert. Insbesondere in der Hochleistungsmedizin, der Pädiatrie oder auch in der Behandlung geriatrischer Patienten ist die Finanzierung noch lückenhaft, die Kalkulation noch zu wenig fundiert. Im Rahmen einer weiteren Entwicklung müssen noch mehr Krankenhäuser in die Kalkulation, aber insbesondere noch mehr Krankenhäuser als bisher ihr alltägliches Tun hinterfragen. Nur für diejenigen, die Casemanagement und Riskmanagement auf der Fall-, der Beziehungs- und der Systemebene leben, die in eine Multiprofessionalisierung ihrer Mitarbeiter investieren und die sich mit anderen Akteuren (Sozialstationen, Niedergelassenen Ärzten und anderen Therapeuten) vernetzen, gibt es in diesem System eine realistische Zukunft. Gleichzeitig sind im Rahmen der Pharmaindustrie und der Medizintechnologie die sog. Inmnovationen kritisch zu hinterfragen. Die flächendeckende Einführung einer elektronische Patientenakte, einer Standardisierung der KIS-Systeme, sowie deren bessere Handhabbarkeit wären wirkliche Innovationen, die sich positiv auf die tägliche Arbeit auswirken können. Der jetzige Alltag sind vielfältige Schnittstellenprobleme mit teuren Insellösungen, überforderten Anwendern und einer frustrierten IT-Abteilung. Hier sollte man ebenso ansetzen, wie bei der Mündigkeit des Patienten, für den Prävention eigentlich eine SElbverständlichkeit sein sollte.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben die handelnden Akteure im Gesundheitswesen sehr pointiert daregstellt. Als Arzt, Krankenpfleger und Krankenhausökonom bin ich gerade an verschiedenen Brennpunkten (Krankenhaus, Praxis, MDK) tätig und immer mit Partikularinteressen konfrontiert. Das DRG-System an sich ist ein gutes System dahingehend, dass es den Beginn von Transparenz im Krankenhaus markiert, einen Anstoss zur Überarbeitung tradierter Prozesse und zur Differenzierung der Diagnostik und Therapie von Patientenströmen gibt. Jedoch ist das System, nicht zuletzt unter dem Kostensenkungsdruck meiner Meinung nach und der Meinung von Prof. Roeder, noch nicht hinreichend differenziert. Insbesondere in der Hochleistungsmedizin, der Pädiatrie oder auch in der Behandlung geriatrischer Patienten ist die Finanzierung noch lückenhaft, die Kalkulation noch zu wenig fundiert. Im Rahmen einer weiteren Entwicklung müssen noch mehr Krankenhäuser in die Kalkulation, aber insbesondere noch mehr Krankenhäuser als bisher ihr alltägliches Tun hinterfragen. Nur für diejenigen, die Casemanagement und Riskmanagement auf der Fall-, der Beziehungs- und der Systemebene leben, die in eine Multiprofessionalisierung ihrer Mitarbeiter investieren und die sich mit anderen Akteuren (Sozialstationen, Niedergelassenen Ärzten und anderen Therapeuten) vernetzen, gibt es in diesem System eine realistische Zukunft. Gleichzeitig sind im Rahmen der Pharmaindustrie und der Medizintechnologie die sog. Inmnovationen kritisch zu hinterfragen. Die flächendeckende Einführung einer elektronische Patientenakte, einer Standardisierung der KIS-Systeme, sowie deren bessere Handhabbarkeit wären wirkliche Innovationen, die sich positiv auf die tägliche Arbeit auswirken können. Der jetzige Alltag sind vielfältige Schnittstellenprobleme mit teuren Insellösungen, überforderten Anwendern und einer frustrierten IT-Abteilung. Hier sollte man ebenso ansetzen, wie bei der Mündigkeit des Patienten, für den Prävention eigentlich eine SElbverständlichkeit sein sollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

