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		<title>&#8222;Die bessere Zukunft ist unvermeidbar&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelreiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medlounge-Diskussion zur Telemedizin &#8211; Neues zu KIS/RIS/PACS Im Sande verlaufende Piloten, über die Republik verstreute Inselprojekte, hürdenreiche Rahmenbedingungen insbesondere beim Datenschutz sowie die alles überragende Frage nach der Finanzierung – die Telemedizin ist noch lange nicht im Versorgungsalltag angekommen. Dieses Fazit zogen kürzlich Redner und Branchenpublikum auf der medlounge-Veranstaltung am Vorabend des KIS-RIS-PACS- und DICOM-Treffens [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=372&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-371" title="medlounge_MK0809" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/07/medlounge_mk0809.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Medlounge 2009: &quot;An Telemedizin führt kein Weg vorbei&quot; (Foto MR)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Medlounge 2009: &quot;An Telemedizin führt kein Weg vorbei&quot; (Foto MR)</p></div>
<p>Medlounge-Diskussion zur Telemedizin &#8211; Neues zu KIS/RIS/PACS</p>
<p>Im Sande verlaufende Piloten, über die Republik verstreute Inselprojekte, hürdenreiche Rahmenbedingungen insbesondere beim Datenschutz sowie die alles überragende Frage nach der Finanzierung – die Telemedizin ist noch lange nicht im Versorgungsalltag angekommen. Dieses Fazit zogen kürzlich Redner und Branchenpublikum auf der medlounge-Veranstaltung am Vorabend des KIS-RIS-PACS- und DICOM-Treffens in Mainz. Die Verantwortlichen im Gesundheitswesen sind aufgefordert, diesen modernen Technologien den Weg zu ebnen.</p>
<p>Langfristig führt an den Ansätzen kein Weg vorbei &#8211; da ist sich Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung HSK Rhein-Main und Präsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft, sicher: Der Versorgungsauftrag lässt sich in Zukunft aufgrund der allbekannten demographischen Entwicklung und der resultierenden Budgetsituation nur unter Mitnutzung von Telemedizin erfüllen. Auch der Mangel an qualifiziertem Personal macht diesen Ausweg notwendig. „Die Politik wird künftig Regelungen schaffen, die beispielsweise die neurologische Versorgung ganzer Regionen durch ein Konsortium von Leistungsanbietern vorsehen. Hierfür ist der Austausch von Befunden und Daten mittels Telemedizin notwendig“, prognostizierte Strehlau. Schon jetzt lässt sich in einer bemerkenswerten Zahl von Fällen eine Einlieferung ins Krankenhaus vermeiden, wenn man sich für die Option des Telemonitoring entscheidet. „Was wir brauchen, ist ein standardisierter, qualifizierter Austausch von Daten“, so Strehlau weiter.</p>
<p>Die bestehenden Brüche in der Datenübertragung beleuchtete auch Prof. Peter Mildenberger. Hierzulande, stellte der GeSIT-Geschäftsführer zur Diskussion, fehlt noch immer die notwendige Infrastruktur &#8211; in anderen europäischen Ländern „ist man da bereits weiter“. Dr. Robert Porcher, Ärztlicher Direktor der Emma Klinik in Seligenstadt und weiterer Diskutant im Schloss Waldthausen, betonte allerdings: Telemedizinische Anwendungen stellen keine geeignete Lösung dar, da sie nicht den direkten Kontakt zum Patienten ersetzen können. Er konterte außerdem: „Jede neue Technik verteuert die medizinische Versorgung. Telemedizin wird die Medizin nicht billiger machen.“ Telemedizin wird bezahlbar – so VHitG-Geschäftsführer Andreas Kassner &#8211; sobald man endlich aufhört, in Sektoren zu denken. Allerdings &#8211; die Erwartungshaltung, die Krankenkassen würden in Bezug auf die Telemedizin in Vorleistung gehen, hat sich nicht erfüllt.</p>
<p>Erschwert wird der Technologie-Einsatz ferner durch die Maßnahmen zum Datenschutz. Sie führen bei den Behandlern zu erheblichem Aufwand, postulierte Dr. Porcher. Bringt die Zukunft den Einklang von Datenschutz und Fortschritt? Kassner zeigte sich zuversichtlich; nicht zuletzt gilt es, die Vernetzung mit dem Behandelten zu verbessern &#8211; laut Kassner ein mit Telemedizin erreichbares Ziel. Auch der Wettstreit um die Akzeptanz beim Patienten bleibt noch zu gewinnen.</p>
<p>KIS/RIS/PACS- und DICOM-Treffen</p>
<p>Zum „deutschsprachigen Symposium rund um das Thema Bildmanagement für Anwender, Medizininformatiker und Firmen“ kamen in diesem Jahr deutlich über 200 Teilnehmer – rund 10 % mehr als im Vorjahr, so die Veranstalter. Prof. Peter Mildenberger, Radiologe und Leiter des Bildmanagementbereichs beim Veranstalter Universitätsmedizin Mainz, resümiert die aktuelle Situation in der Radiologie: „Wir verzeichnen ein zunehmendes Interesse an der Nutzung von Bilddatenkompression – aufgrund der Konsensuskonferenz und Unterstützung von Behördenseite lässt sie sich inzwischen auch klinisch einsetzen. Viele PACS-Anbieter sind bereits darauf vorbereitet.“ Die regionale Vernetzung schreitet voran, somit steigt das Interesse an der Nutzung interoperabler Systeme deutlich; Prof. Mildenberger: „die internationale IHE-Initiative findet daher seitens der IT-Leiter und Medizininformatiker verstärkt Wahrnehmung.“ &#8211; Für die Akzeptanz von E-Health-Anwendungen in Klinik und Praxis, dies wurde auf der Veranstaltung klar, ist der medizinische Nutzen relevant &#8211; d. h. die Unterstützung des Informationsaustauschs (insbesondere hinsichtlich Befunden und Bilddaten). Der Vortrag von Dr. Remy Demuth aus Luxemburg lieferte hier konkrete Anwendungsbeispiele.</p>
<p>Die meisten Vorträge des KIS/RIS/PACS- und DICOM-Treffens sind im pdf-Format unter <a href="http://www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Radiologie/agit/veranstaltung/frameset_veranstaltung.htm" target="_blank">http://www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Radiologie/agit/veranstaltung/frameset_veranstaltung.htm </a>verfügbar.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/372/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=372&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>„Heutiger Versorgungsstandard setzt effektive IT voraus“</title>
		<link>http://blog.management-krankenhaus.de/2009/07/31/%e2%80%9eheutiger-versorgungsstandard-setzt-effektive-it-voraus%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 06:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelreiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Intranet der Elemente – Kodierungsschema und einheitliche Schnittstellen Die Bedeutung der IT-Systeme und die Informationsdichte im Krankenhaus haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Welche Herausforderungen und Chancen birgt diese Entwicklung für Leistungserbringer? Michael Reiter im Gespräch mit Dr. Björn Kabisch, verantwortlich für Forschung und Entwicklung am Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologie des Universitätsklinikums [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=366&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_365" class="wp-caption aligncenter" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-365" title="Dr. Björn Kabisch" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/07/kabischbjoern2_mk0809.jpg?w=231&#038;h=300" alt="Dr. Björn Kabisch" width="231" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Björn Kabisch</p></div>
<p>Vom Intranet der Elemente – Kodierungsschema und einheitliche Schnittstellen</p>
<p>Die Bedeutung der IT-Systeme und die Informationsdichte im Krankenhaus haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Welche Herausforderungen und Chancen birgt diese Entwicklung für Leistungserbringer? Michael Reiter im Gespräch mit Dr. Björn Kabisch, verantwortlich für Forschung und Entwicklung am Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologie des Universitätsklinikums Jena.</p>
<p>Management &amp; Krankenhaus:</p>
<p>Worin liegt die strategische Bedeutung dieses Wandels?</p>
<p>Dr. Björn Kabisch: Ohne ein effektives IT-Management ist der Qualitätsstandard der medizinischen Versorgung, den wir heute in der Maximalversorgung erreicht haben, nicht denkbar. So stehen die Ergebnisse einer radiologischen Untersuchung Sekunden nach Befunderstellung durch die Fachabteilung am Krankenbett zur Verfügung; eine Veränderung der verordneten Medikamente in der elektronischen Krankenakte wird sofort von der Zentralapotheke registriert und bei der nächsten für diesen Patienten individuell zusammengestellten Lieferung berücksichtigt.</p>
<p>Bei 250.000 Behandlungen im Jahr alleine im Universitätsklinikum Jena ist klar, dass es sich um ein gewaltiges Datenaufkommen handelt, das in einem heterogenen IT-Umfeld besonders zuverlässig verarbeitet werden muss. Da die Aufgabenstellungen für die IT in den verschiedenen Funktionseinheiten einer Klinik sehr komplex und heterogen sind, steht die klinikumsinterne IT vor der Herausforderung, die vielen hoch spezialisierter Anwendungen unterschiedlicher Hersteller zu koordinieren. Nur so lassen sich die durch die Digitalisierung ermöglichten Synergien nutzen und beispielsweise alle Informationen in einer elektronischen Patientenakte zusammenführen. Durch zunehmend von der IT vernetzte und moderierte Prozesse hat die fachlich versierte und leistungsfähige klinikumsinterne IT an strategischer Bedeutung gewonnen. Es wäre sicherlich fahrlässig, die entstandenen Abhängigkeiten zu unterschätzen.</p>
<p>Vor welcher Aufgabenstellung sehen sich die Krankenhäuser jetzt?</p>
<p>Kabisch: Unsere wichtigste Herausforderung besteht darin, die kontinuierlich zunehmenden medizinischen Möglichkeiten – mit stagnierenden oder sinkenden finanziellen Ressourcen &#8211; zum Wohle unserer Patienten zu nutzen. Was wie ein Paradox klingt, kann nur durch Effizienzsteigerung und kritisches Abwägen der eingesetzten Mitte gelingen. Ziel ist es, die nachgewiesen wirkungsvollste Therapie möglichst frühzeitig und effizient anzuwenden.</p>
<p>Die klinikumsinterne IT wirkt hier vielfältig unterstützend: Beispielsweise kann ein optimierter Informationsfluss zwischen den Funktionseinheiten die Zeit, die bis zu einer effektiven Behandlung vergeht, stark verkürzen, und eine sinnvolle Dokumentation aller Behandlungsschritte kann die rentable Abrechnung mit den Leistungsträgern sicherstellen. Auch ermöglicht die Anbindung anonymisierter Datenquellen an medizinische Benchmark-Server (z.B. unser www.quips-projekt.de) die Verbesserung und ständige Überwachung der Behandlungsqualität. Das Reservoir an IT-unterstützten Optimierungsmöglichkeiten scheint auf absehbare Zeit unerschöpflich.</p>
<p>Sie sprechen &#8211; im Gegensatz zum Internet der Dinge &#8211; vom Intranet der Elemente. Was verstehen Sie darunter?</p>
<p>Kabisch: Damit sich über mehrere Funktionseinheiten hinweg Optimierungspotentiale ausschöpfen lassen, ist eine wichtige Aufgabe der klinikumsinternen IT, für ein gemeinsame ‚Sprache’ &#8211; also ein Kodierungsschema der Informationselemente &#8211; und für einheitliche robuste Schnittstellen aller IT-Systeme im ‚Mikrouniversum Klinikum’ zu sorgen.</p>
<p>Ich spreche nicht von Dingen, da es sich in unserem Fall häufig auch um Menschen handelt. Wenn wir ein Untersuchungsergebnis einem Patienten sicher zuordnen wollen, brauchen wir in der Datenbank sowohl eine ‚Identität’ der Untersuchung, als auch eine eindeutige Kennung für jeden Patienten. Von Intranet spreche ich, um deutlich zu machen, dass wir nicht auf eine große weltweite Lösung warten können, sondern im Hier und Jetzt beginnen müssen &#8211; und das nicht mit einem proprietären Ansatz, sondern auf der Basis internationaler ISO-Empfehlungen.</p>
<p>Was wir anstreben, ist eine pragmatische ‚Lingua Franca’ und keine ungemein komplizierte Universalsprache.</p>
<p>Sobald all diese Hausaufgaben erledigt sind &#8211; wie hat man sich das System Klinik dann vorzustellen?</p>
<p>Kabisch: Nicht nur deutlich komplexere Vernetzungsszenarien werden denkbar, auch für die schon realisierte Vernetzung von Informationen ergeben sich enorme Vorteile. Wenn alle lokalen IT-Anwendungen mittelfristig eine ‚Sprache’ sprechen, also die Kodierung von Informationen und die Schnittstellengestaltung vereinheitlicht sind, kann auch das heterogene Gefüge aus hunderten Spezialanwendungen effektiv zusammenarbeiten.</p>
<p>Der Aufwand für die Schnittstellengestaltung und die Abhängigkeit von individuell erstellten Integrationskonzepten sinkt, die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems steigt. So vorbereitet kann die klinikumsinterne IT den sicherlich auch in Zukunft steigenden Erwartungen gerecht werden.</p>
<p><a href="http://www.med.uni-jena.de" target="_blank">www.med.uni-jena.de</a></p>
<p>Veranstaltung im Kontext</p>
<p>Unser Interviewpartner und weitere renommierte Experten sprechen im Rahmen des Healthcaretages 2009. Qualität, Patientensicherheit und Effizienz im Gesundheitswesen stehen auf der Tagesordnung. Die Veranstaltung zeigt Lösungen zur Bewältigung fehlerbehafteter und unwirtschaftlicher Abläufe auf.</p>
<p>Termin: 27. Oktober</p>
<p>Ort: Frankfurt/Main</p>
<p>Veranstalter: EHIBCC &#8211; European Health Industry Business Communication Council</p>
<p>Programm und Anmeldung: <a href="http://www.healthcaretag.de" target="_blank">www.healthcaretag.de</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/366/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=366&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Usabil-IT-Studie zur Anwendbarkeit von IT im Krankenhaus &#8211; Erhebungsfrist verlängert</title>
		<link>http://blog.management-krankenhaus.de/2009/07/28/usabil-it-studie-zur-anwendbarkeit-von-it-im-krankenhaus-erhebungsfrist-verlangert/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:54:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 140 Kliniken haben bereits an der Usabil-IT-Studie zur Anwendbarkeit von Krankenhaus-IT teilgenommen. Die Laufzeit der Erhebung wurde nun bis zum 1. August verlängert. Klinikleitungen erhalten daher eine weitere Einladung zur Studienteilnahme, die sie innerhalb der Klinik an ihre Mitarbeiter weiterleiten können. Adressaten der Usabil-IT-Studie sind insbesondere Klinikmitarbeiter mit patientennahen Tätigkeiten (Ärztlicher und Pflegerischer Dienst). [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=358&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 140 Kliniken haben bereits an der Usabil-IT-Studie zur Anwendbarkeit von Krankenhaus-IT teilgenommen. Die Laufzeit der Erhebung wurde nun bis zum 1. August verlängert. Klinikleitungen erhalten daher eine weitere Einladung zur Studienteilnahme, die sie innerhalb der Klinik an ihre Mitarbeiter weiterleiten können. Adressaten der Usabil-IT-Studie sind insbesondere Klinikmitarbeiter mit patientennahen Tätigkeiten (Ärztlicher und Pflegerischer Dienst).</p>
<p>Das Ausfüllen des Fragebogens, bei dem Chancen, Stärken und Schwächen der in deutschen Kliniken genutzten Systeme im Mittelpunkt stehen, dauert ca. 15 bis 20 Minuten. Die Ergebnisse der Studie können zum einen als Grundlage für krankenhausinterne Entscheidungen herangezogen, aber auch zu Verbesserungen in der Softwareweiterentwicklung eingesetzt werden.</p>
<p>Die Teilnahme an der Studie erfolgt über einen von zwei möglichen Links: die IT-Anwender können auswählen, ob sie den Fragebogen anonym oder unter einem Pseudonym ausfüllen. Bei der anonymen Teilnahme ist keinerlei Rückschluss auf die Klinik möglich; bei der pseudonymisierten Teilnahme besteht die Option, eine kostenlose individuelle Auswertung der IT-Ausstattung der eigenen Klinik in Bezug zum Referenzkollektiv zu erhalten (Benchmark). Von den bisher rund 140 teilnehmenden Kliniken wählten 22 die Teilnahme über den pseudonymisierten Link.</p>
<p>Datenschutz und Diskretion garantiert</p>
<p>Alle Daten werden streng vertraulich behandelt. Die Rohdaten werden ausschließlich für die Auswertung aufgehoben und sind außer dem Team der Usabil-IT-Studie niemandem zugänglich. Falls die Teilnahme über den pseudonymisierten Link erfolgt, wird die individuelle Auswertung an den IT-Leiter der teilnehmenden Klinik gesendet und die Tabelle nach der Empfangsbestätigung gelöscht. Damit erfolgt jede weitere Speicherung, Auswertung und Archivierung der Daten ohne irgendeinen Personen-, Klinik- oder Herstellerbezug. Sowohl bei der anonymen als auch bei der pseudonymisierten Teilnahme ist keine Verbindung zur teilnehmenden Klinik mehr herstellbar. Die Studie erfolgt gemäß dem ICC/ESOMAR-Kodex.</p>
<p>Die Usabil-IT-Studie wird von der GMDS-AG KAS durchgeführt und vom VHitG unterstützt. Erste Ergebnisse werden im November 2009 auf der Medica vorgestellt; die vollständige Präsentation erfolgt auf der conhIT 2010 in Berlin (20. bis 22. April 2010). Als Dank für die Teilnahme werden unter den Teilnehmern zehn Apple iPod Shuffle verlost.</p>
<p>Weitere Informationen zur Studienteilnahme und zum Datenschutz unter www.usabil-it.de</p>
<p>Interessierte IT-Anwender, die keine Einladung erhalten haben, können direkt mit der Studienleitung in Kontakt treten.</p>
<p>Ansprechpartner für die Studie: Dr. Rainer Röhrig, Studienleiter, Tel. 06 41 / 99 – 444 94, usabil-it@informatik.med.uni-giessen.de.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/358/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=358&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>„Green Hospital“-Projekt gestartet</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelreiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feierlich beging GE Anfang Juli das fünfjährige Jubiläum seines Europa-Forschungszentrums nahe München. Neben dem Rückblick auf aktive Jahre setzte die Zusammenarbeit des Anbieters mit einer großen Klinikgruppe einen perspektivischen Schwerpunkt. Asklepios und GE kooperieren für mehr Nachhaltigkeit „Green Hospital“ lautet der Name eines umfassenden Kooperationsprojekts für mehr Nachhaltigkeit im deutschen Gesundheitswesen: Der Um- und Neubau [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=349&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><em>Feierlich beging GE Anfang Juli das fünfjährige Jubiläum seines Europa-Forschungszentrums nahe München. Neben dem Rückblick auf aktive Jahre setzte die Zusammenarbeit des Anbieters mit einer großen Klinikgruppe einen perspektivischen Schwerpunkt.</em></div>
<div id="attachment_348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-348" title="Unterschrift_GEHC_Asklepios_MK0809" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/07/unterschrift_gehc_asklepios_mk0809.jpg?w=300&#038;h=168" alt="Vertragsunterzeichnung: Der Um- und Neubau der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg wird vollständig unter ökologischen Gesichtspunkten geplant und gestaltet." width="300" height="168" /><p class="wp-caption-text">Vertragsunterzeichnung: Der Um- und Neubau der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg wird vollständig unter ökologischen Gesichtspunkten geplant und gestaltet.</p></div>
<p>Asklepios und GE kooperieren für mehr Nachhaltigkeit</p>
<p>„Green Hospital“ lautet der Name eines umfassenden Kooperationsprojekts für mehr Nachhaltigkeit im deutschen Gesundheitswesen: Der Um- und Neubau der Asklepios Klinik Hamburg-Harburg wird „als erster Pilot in Europa vollständig unter ökologischen Gesichtspunkten geplant und gestaltet“, wie bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages in Garching verlautete. Mit der Fertigstellung rechnet man für 2013.</p>
<p>„In Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern planen und gestalten wir Gesundheitseinrichtungen, mit denen es uns gelingen kann, den Energieverbrauch zu senken, Wasserreserven zu schützen, erneuerbare Energien zu gewinnen, die Luftqualität zu verbessern, Abfall zu vermeiden sowie die Produktivität der Mitarbeiter und die Patientenzufriedenheit zu steigern,“ so Jeff Immelt, Chairman &amp; CEO von GE. Angesichts knapper werdender natürlicher Ressourcen und steigender Kosten gewinnen nachhaltiger und umweltbewusster Bau und Betrieb auch im Gesundheitssektor zunehmend an Bedeutung. Das Projekt „Green Hospital“ berücksichtigt &#8211; laut den Vertragspartnern als erstes in Europa &#8211; die Komplexität sämtlicher ökologischen Aspekte. Neben dieser engen Kooperation steht GE in Kontakt mit weiteren Partnern innerhalb und außerhalb Europas.</p>
<p>Die Ziele erfordern ein vielschichtiges Maßnahmenkonzept; GE verfügt in verschiedenen Geschäftsbereichen über die nötigen Technologien. „Das [Forschungszentrum] in München bietet den Vorteil, dass hier neue Technologien entwickelt und getestet werden können“, unterstrich Immelt. Dazu zählen Lösungen wie Kraft-Wärme-Kälteanlagen, Solartechnik für die Wärme- und Kältegewinnung, energieeffiziente Medizintechnik, Beleuchtungskonzepte sowie Systeme für die Wasseraufbereitung.</p>
<p>Integratives Konzept</p>
<p>Das Projekt basiert auf einem mehrdimensionalen Ansatz: der Verbindung von Ökologie, Ökonomie und dem Wohlbefinden der Menschen in einem Krankenhaus. „`Green Hospital´ ist ein integratives Konzept, das sich die Synergien zwischen Innovation, technologischem Fortschritt und dem verantwortlichen Umgang mit natürlichen Ressourcen zunutze macht“, erläuterte Dr. Tobias Kaltenbach, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken. „Alle Maßnahmen aus den Bereichen Baukonstruktion, Energiewirtschaft, Medien, Licht, Steuerungssysteme sowie Hygiene und Arbeitssicherheit greifen eng ineinander“, fügte Dr. Rolf Lucas, President &amp; CEO GE Healthcare in Deutschland, hinzu. Die erforderlichen Investitionen sollen sich innerhalb von drei bis sechs Jahren amortisieren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/349/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=349&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Weiterer Regionalverband der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelreiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April fand in Neumünster die konstituierende Sitzung des Regionalverbandes Nord der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) statt. Zu seinem Vorsitzenden wurde Dr. med. Frank Reibe gewählt. Er wird von Dr. Malte Raetzell (stellvertretender Vorsitzender des Regionalverbandes Nord) und fünf Beiräten in seiner Arbeit unterstützt. Der neue DGfM-Regionalverband ergänzt das Angebot der bestehenden Regionalverbände Mitteldeutschland, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=303&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April fand in Neumünster die konstituierende Sitzung des Regionalverbandes Nord der <a title="weiter zur Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling" href="http://www.medizincontroller.de" target="_blank">Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) </a>statt. Zu seinem Vorsitzenden wurde Dr. med. Frank Reibe gewählt. Er wird von Dr. Malte Raetzell (stellvertretender Vorsitzender des Regionalverbandes Nord) und fünf Beiräten in seiner Arbeit unterstützt.</p>
<p>Der neue DGfM-Regionalverband ergänzt das Angebot der bestehenden Regionalverbände Mitteldeutschland, Nordost, Rhein-Neckar, Süddeutschland und Westdeutschland. Mit seiner Gründung „geben wir unseren Vereinsmitgliedern im Norden Deutschlands die Möglichkeit, den Informationsaustausch, die Fort- und Weiterbildung und die gemeinsame Erarbeitung von Problemlösungsstrategien im Medizincontrolling in regionalen Strukturen wahrzunehmen“, erläuterte Heike Scheer, Kaufmännische Leiterin der DGfM.</p>
<div id="attachment_315" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-315" title="Dr. Frank Reibe" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/06/frankreibe.jpg?w=200&#038;h=300" alt="Dr. Frank Reibe" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Frank Reibe</p></div>
<div id="attachment_316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-316" title="Dr. Malte Raetzell" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/06/malteraetzell.jpg?w=225&#038;h=300" alt="Dr. Malte Raetzell" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Malte Raetzell</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/303/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=303&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Messe Düsseldorf entwickelt mit Partnern Strategiekonzept „MEDICA 2015“</title>
		<link>http://blog.management-krankenhaus.de/2009/06/18/messe-dusseldorf-entwickelt-mit-partnern-strategiekonzept-%e2%80%9emedica-2015%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 13:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>michaelreiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gesundheitswesen befindet sich weltweit in einem tief greifenden Umstrukturierungsprozess. Daraus ergeben sich für die Medizintechnik-Industrie neue Herausforderungen hinsichtlich der Vermarktung ihrer Produkte. Um auch zukünftig die Hersteller von medizintechnischen Systemen und Lösungen optimal bei der Umsetzung ihrer Marktbearbeitungsstrategien unterstützen zu können, hat die Messe Düsseldorf als Organisator der MEDICA von der Unternehmensberatung Droege &#38; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=284&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-286" title="medica_logo_4c" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/06/medica_logo_4c.jpg?w=450" alt="medica_logo_4c"   />Das Gesundheitswesen befindet sich weltweit in einem tief greifenden Umstrukturierungsprozess. Daraus ergeben sich für die Medizintechnik-Industrie neue Herausforderungen hinsichtlich der Vermarktung ihrer Produkte. Um auch zukünftig die Hersteller von medizintechnischen Systemen und Lösungen optimal bei der Umsetzung ihrer Marktbearbeitungsstrategien unterstützen zu können, hat die Messe Düsseldorf als Organisator der MEDICA von der Unternehmensberatung Droege &amp; Comp. die Studie „MEDICA 2015“ erarbeiten lassen.</p>
<p>Droege &amp; Comp. arbeitet seit vielen Jahren als Beratungsunternehmen im Gesundheitssektor und ist dabei auch Kooperationspartner der Industrieverbände BVMed, SPECTARIS und ZVEI.</p>
<p>Die Studie „MEDICA 2015“ hat die Megatrends erfasst, die die medizinische Versorgung in den kommenden Jahren stark beeinflussen werden: Steigende Morbidität basierend auf der erhöhten Lebenserwartung in Verbindung mit weltweitem Bevölkerungswachstum, zunehmendes Gesundheitsbewusstsein, stärkere Globalisierung des Gesundheitsmarktes, Änderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen sowie entsprechender Auflagen, Weiterentwicklungen neuer Technologien, zunehmende Bedeutung von E-Health, stärkerer Ausbau des privaten Gesundheitssektors und erhöhter Effizienzdruck im Gesundheitswesen.</p>
<p>„Die Ergebnisse der Studie tragen dazu bei, die MEDICA auch künftig in ihrer Rolle als fachübergreifende Plattform der Gesundheitswirtschaft zu stärken und ihren Status als Weltleitmesse zu sichern“, erklärt Wilhelm Niedergöker, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf.</p>
<p>Das Konzept sieht eine konsequente Fokussierung der MEDICA auf innovative Produkte und Dienstleistungen vor. Globale Aspekte werden dabei ebenso Berücksichtigung finden wie speziell die europäischen Dimensionen etwa hinsichtlich einer voranschreitenden Harmonisierung von Versorgungsprozessen innerhalb der Europäischen Union.</p>
<p>Ebenfalls geplant ist eine Ausweitung des internationalen Seminarprogramms des MEDICA Kongresses.</p>
<p>Jochen Franke ist neuer Vorsitzender des MEDICA-Beirates</p>
<p>Die Umsetzung des auf der Studie basierenden Strategiekonzeptes „MEDICA 2015“ wird in enger Abstimmung mit dem MEDICA-Messebeirat erfolgen, der sich in seiner ersten Sitzung im Jahr 2009 neu konstituiert hat. Den Vorsitz übernommen hat Jochen Franke, Geschäftsführer der Philips GmbH, Unternehmensbereich Healthcare. Die stellvertretenden Vorsitzenden sind Michael Koller, geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Medizin Mechanik GmbH, sowie Prof. Dr. Werner A. Scherbaum, Präsident der MEDICA – Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e. V.. „Der Beirat hat sich zum Ziel gesetzt, das Konzept MEDICA 2015 zum Erfolg zu führen. Durch die Abdeckung verschiedenster Kernkompetenzen innerhalb des Beirats ist gewährleistet, dass allen Aspekten des sich verändernden Gesundheitsmarktes Rechnung getragen wird“, so Jochen Franke.</p>
<p><a title="Medica 2009" href="http://www.medica.de" target="_blank">Hier geht es zur MEDICA 2009 &#8211; 18.-21.  November.</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/284/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=284&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Patientenseminare schaffen Vertrauen und stärken die Bindung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 12:18:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beispiel: „Herzinsuffizienz“ – Kerckhoff Klinik, Bad Nauheim Jährlich lassen sich hier über 25.000 Patienten aus dem In- und Ausland ambulant und stationär behandeln: Die Kerckhoff-Klinik mit ihren 232 Betten zählt zu den größten und renommiertesten Herz- und Rheumazentren im Lande. Das Leistungsspektrum umfasst alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren in den Fachgebieten Kardiologie, Herz- und Gefäßchirurgie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=277&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_276" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-276" title="Kerckhoff_Patientenseminar0609" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/06/kerckhoff_patientenseminar0609.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Patientenseminare unterstützen bei der Aufklärung der Öffentlichkeit und bei der erfolgreichen Arbeit mit den Betroffenen (von rechts): Prof. Dr. Veselin Mitrovic, Medizinischer Direktor der Kerckhoff-Klinik Forschungsgesellschaft und Oberarzt der Abteilung Kardiologie der Klinik; Dr. Wolfgang Ricken, Oberarzt der Abteilung Kardiologie; Prof. Dr. Dietrich Birnbaum, Regensburg" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Patientenseminare unterstützen bei der Aufklärung der Öffentlichkeit und bei der erfolgreichen Arbeit mit den Betroffenen (von rechts): Prof. Dr. Veselin Mitrovic, Medizinischer Direktor der Kerckhoff-Klinik Forschungsgesellschaft und Oberarzt der Abteilung Kardiologie der Klinik; Dr. Wolfgang Ricken, Oberarzt der Abteilung Kardiologie; Prof. Dr. Dietrich Birnbaum, Regensburg</p></div>
<p>Beispiel: „Herzinsuffizienz“ – Kerckhoff Klinik, Bad Nauheim</p>
<p>Jährlich lassen sich hier über 25.000 Patienten aus dem In- und Ausland ambulant und stationär behandeln: Die Kerckhoff-Klinik mit ihren 232 Betten zählt zu den größten und renommiertesten Herz- und Rheumazentren im Lande. Das Leistungsspektrum umfasst alle modernen Diagnose- und Therapieverfahren in den Fachgebieten Kardiologie, Herz- und Gefäßchirurgie sowie Rheumatologie. Stolz ist man in Bad Nauheim auf einen exzellenten Ruf, zu dem ein Herz-Lungen- und ein Herztransplantationszentrum mit regionalen Netzwerkstrukturen einen wichtigen Beitrag leisten.</p>
<p>Anfang Juni veranstaltete die Klinik mit internationalen Experten ihr zehntes medizinisches Expertensymposium zur akuten und chronischen Herzinsuffizienz. Im Vorfeld fand das zweite Patientenseminar zur Herzinsuffizienz statt. Das primäre Ziel dieser Seminare ist zum einen – so Prof. Dr. Veselin Mitrovic, Medizinischer Direktor der Kerckhoff-Klinik Forschungsgesellschaft und Oberarzt der Abteilung Kardiologie der Klinik &#8211; interessierte Bürger für dieses Thema zu sensibilisieren und zum anderen, betroffenen Patienten ein Forum zum Austausch anzubieten.</p>
<p>Die medizinische Herausforderung</p>
<p>Etwa zwei Drittel der Herzinsuffizienz-Patienten befinden sich in einem oligo- oder asymptomatischen Krankheitsstadium, so dass bei ihnen eine richtige Diagnose nicht rechtzeitig gestellt wird. „Dies ist von enormer prognostischer Bedeutung“, unterstreicht Prof. Dr. Mitrovic: „Die Mortalitätsrate bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Herzinsuffizienz ist wesentlich höher als bei Patienten im Anfangsstadium der Erkrankung. Andererseits haben verschiedene große Studien gezeigt, dass bei bis zu 50 % der Patienten fälschlicherweise eine Herzinsuffizienz diagnostiziert wird, so dass diese Patienten dann über Jahre hinaus unnötigerweise verschiedene, zum Teil sehr teure Medikamente einnehmen.“</p>
<p>Patientenbetreuung im Netzwerk</p>
<p>In der Kerckhoff-Klinik ist seit Jahren eine Herzinsuffizienzambulanz als Abteilung etabliert, in der Patienten mit einer mittelschweren und schweren Herzinsuffizienz engmaschig betreut werden. Hier werden für jeden einzelnen Patienten eine differenzierte Diagnostik während der ambulanten oder stationären Aufnahme und eine individuelle, maßgeschneiderte Therapie durchgeführt bzw. konzipiert. Bei Patienten unter 65 Jahren mit einer schweren Herzinsuffizienz im fortgeschrittenen Stadium wird nach genauer Prüfung der Ein- und Ausschlusskriterien über die Option einer Herztransplantation diskutiert. Für Patienten im Endstadium der Herzinsuffizienz, die aus verschiedenen Gründen für eine Transplantation nicht in Frage kommen, ist die Möglichkeit des Einsatzes mechanischer Unterstützungssysteme gegeben.</p>
<p>„Die Betreuung der Patienten mit einer leichten Herzinsuffizienz erfolgt ausschließlich ambulant durch die Hausärzte bzw. Kardiologen“, fasst Prof. Dr. Mitrovic zusammen. „Patienten im fortgeschrittenen Stadium der Herzinsuffizienz werden in Zusammenarbeit mit diesen Leistungserbringern betreut. Auf diese Weise sind sowohl die Hausärzte als auch die Internisten und Kardiologen über das Krankheitsstadium dieser Patienten genau informiert, und die Zusammenarbeit verläuft in der Regel reibungslos.“</p>
<p>Die Vortragsthemen für das diesjährige Patientenseminar &#8211; wie &#8222;Stellenwert der Telemedizin in der Betreuung der Herzinsuffizienz-Patienten&#8220;, &#8222;Bewegungstherapie und andere Aktivitäten&#8220; sowie &#8222;Herztransplantation und Unterstützungssysteme&#8220; &#8211; interessierten vom praktischen Aspekt sehr viele Patienten; so konnten viele offene Fragen, die den Patienten am Herzen lagen, in einem offenen Dialog diskutiert werden. Das Seminar fand am Vorabend vor dem Symposium statt, damit für sehr interessierte und gut informierte Patienten eine Möglichkeit gegeben war, sich noch einmal detailliert während des Symposiums mit dieser Thematik auseinander zu setzen, und es überraschte daher nicht, dass auch mehrere Patienten, vor allem mit einer mittelschweren/schweren Herzinsuffizienz, während des Symposiums gesehen wurden. – Die Reihe der Patientenseminare wird fortgesetzt.</p>
<p>Am Fachsymposium nahmen ca. 150 Ärzte aus dem Bereich Hessen bzw. dem Einzugsgebiet der Kerckhoff-Klinik teil. „Die gut ausgesuchten Themen und ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Herzinsuffizienz sicherten eine hohe Fortbildungsqualität“, so Prof. Dr. Mitrovic.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/277/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=277&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>„Zehnjähriges“ der Netzwerke</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:08:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Experten vernetzen, Patienten informieren und Forschungsergebnisse schneller in die Praxis bringen ­- mit diesen Zielen schließen sich seit 1999 Wissenschaftler, Ärzte und Patientenorganisationen in medizinischen Kompetenznetzen zusammen. In jenem Jahr wurden die ersten neun deutschen Kompetenznetze und die Dachorganisation TMF (Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze e. V.) gegründet. Die Netzwerke feiern ihr zehnjähriges Jubiläum am 11. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=269&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Experten vernetzen, Patienten informieren und Forschungsergebnisse schneller in die Praxis bringen ­- mit diesen Zielen schließen sich seit 1999 Wissenschaftler, Ärzte und Patientenorganisationen in medizinischen Kompetenznetzen zusammen. In jenem Jahr wurden die ersten neun deutschen Kompetenznetze und die Dachorganisation TMF (Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze e. V.) gegründet. Die Netzwerke feiern ihr zehnjähriges Jubiläum am 11. Juni in Berlin mit einer Festveranstaltung und geben einen Ausblick auf die Zukunft.</p>
<p>Veranstaltungsort: dbb forum berlin, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin; Zeit: 11. Juni 2009, ab 11.00 Uhr &#8211; http://www.tmf-ev.de.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/269/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=269&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Rund um die Bildgebung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:59:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die KIS-RIS-PACS-Tagung und das DICOM-Treffen finden am 3. und 4. Juli in Mainz statt. Die Themen RIS und PACS werden wieder ergänzt mit aktuellen Beiträgen zu allgemeinen Entwicklungen der IT, die auch zunehmend Auswirkungen auf RIS und PACS haben. Die Bedeutung der IT für die Unterstützung von Forschung und Lehre sowie die Aspekte zur übergreifenden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=264&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KIS-RIS-PACS-Tagung und das DICOM-Treffen finden am 3. und 4. Juli in Mainz statt. Die Themen RIS und PACS werden wieder ergänzt mit aktuellen Beiträgen zu allgemeinen Entwicklungen der IT, die auch zunehmend Auswirkungen auf RIS und PACS haben. Die Bedeutung der IT für die Unterstützung von Forschung und Lehre sowie die Aspekte zur übergreifenden Vernetzung bilden einen weiteren Schwerpunkt. Aussagestarke Vorträge, engagierte Diskussionen und eine attraktive Tagungsatmosphäre kennzeichnen die Veranstaltung. Das Treffen wird ergänzt durch einen Hands-on-Workshop zum Thema Fallsammlung sowie &#8211; am 2. Juli ab 18 Uhr als Auftaktveranstaltung – durch die medlounge rhein-main: „Wie viel Vernetzung braucht das Gesundheitswesen?“.</p>
<p>Anmeldung unter Dicom.Mainz@web.de.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/managementkrankenhaus.wordpress.com/264/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=264&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Werden Betreiber zu Herstellern?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:40:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[VDE-Symposium &#8211; IT-Vernetzung von Medizinsystemen Die informationstechnische Vernetzung medizinischer Geräte und Systeme nimmt zu. Die Inhalte der in der EU harmonisierten internationalen Normen zum Risikomanagement (ISO 14971), zur Gebrauchsergonomie („Usability“ – IEC 62366) und Software (IEC 62304) wirken sich künftig bei der Systemintergration von Medizinprodukten (IEC 80001) auch für Betreiber aus. Diese beiden Einflussfaktoren führen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.management-krankenhaus.de&amp;blog=4950651&amp;post=258&amp;subd=managementkrankenhaus&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_256" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-256" title="VDE_Macher1_MK0609" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/06/vde_macher1_mk0609.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Organisatoren und herausragende Referenten des Symposiums" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Organisatoren und herausragende Referenten des Symposiums</p></div>
<p>VDE-Symposium &#8211; IT-Vernetzung von Medizinsystemen</p>
<p>Die informationstechnische Vernetzung medizinischer Geräte und Systeme nimmt zu. Die Inhalte der in der EU harmonisierten internationalen Normen zum Risikomanagement (ISO 14971), zur Gebrauchsergonomie („Usability“ – IEC 62366) und Software (IEC 62304) wirken sich künftig bei der Systemintergration von Medizinprodukten (IEC 80001) auch für Betreiber aus. Diese beiden Einflussfaktoren führen zu weitreichenden Veränderungen in den Rahmenbedingungen von Krankenhäusern: War bislang der Hersteller eines Einzelgerätes im Gesamtsystem von Medizintechnik und IT für den störungsfreien Betrieb und die Interoperabilität im Prozess verantwortlich, so wird künftig der Betreiber des Gesamtsystems in die Pflicht genommen – also der Leistungserbringer. In dieser Ausgabe lesen Sie mehrere Artikel zu dieser aktuellen Herausforderung; der vorliegende Artikel fasst eine zweisprachige Veranstaltung des VDE-Institutes, Offenbach, und der Beratungsfirma Prosystem, Hamburg, Ende März in Frankfurt/Main zusammen.</p>
<p>Dies ist die Historie vernetzter Medizingeräte: „In Krankenhäusern existierten zwei physikalisch getrennte Netzwerk-Welten: Medizingeräte-Netzwerke etwa für Monitoring und Radiologie sowie Krankenhaus IT-Netzwerke insbesondere für die Verwaltung“, so Gerhard Weller von Siemens. Seine Liste charakteristischer Kriterien liest sich wie folgt: „Medizingeräte-Netzwerke wurden von Medizingeräteherstellern spezifiziert, geliefert, gewartet; sie waren den Qualitätsmaßnahmen der Medizingerätehersteller unterworfen; zur Verbindung der Medizingeräte ausgelegt, technisch unkompliziert; nicht für andere Geräte oder Netzwerke zugänglich; keinen ungeplanten Veränderungen ausgesetzt; sicher und zuverlässig im Betrieb; preiswert in Anschaffung und Betrieb; langjährig beschaffbar sowie beim Betreiber in der fachkundigen Verantwortung der Medizintechnik“. Heute, so der Experte weiter, verlieren physikalisch getrennte Medizingeräte-Netzwerke an Bedeutung; die Geräte werden zunehmend über allgemeine IT vernetzt. Patientenakten, KIS und das Postulat orts- und zeitunabhängiger Verfügbarkeit von Patienteninformationen fördern dies. Anwenderanforderungen, regulierte Medizingeräte und nicht regulierte IT-Geräte – Produktgruppen mit unterschiedlichen Sicherheitskonzepten &#8211; müssen unter einem Dach zusammengeführt werden. Die Zuständigkeit für die Vernetzung liegt bei der EDV-Abteilung – wer verantwortet die Medizingeräte?</p>
<p>Hin zur Eigenverantwortung</p>
<p>Betreiber von Krankenhäusern, so der Tenor der beiden Veranstaltungstage, tragen nach Umsetzung der Richtlinie 2007/47/EG im nächsten Jahr die Verantwortung für Planung, Verifikation, Validierung, Prüfung, Zertifizierung, Betrieb, Dokumentation und kontinuierliche Überprüfung ihrer Netzwerke, in die sie eigenständig Medizinprodukte einbinden. Dafür müssen sie entsprechend qualifiziertes Personal und geeignete Qualitäts- und Risikomanagementsysteme vorhalten. Krankenhausverantwortliche sollten deshalb verstärkt ihre Position in den Normierungsgremien einbringen; zum Zweck eines Dialogs mit Herstellern und Normierungsexperten hatten die Veranstalter international renommierte Referenten nach Frankfurt geholt. Hersteller wie Dräger, Medtronic, Philips und Siemens waren ebenso vertreten wie Normierungsexperten, Benannte Stellen, Berater sowie Leistungserbringer aus Erlangen und Heidelberg.</p>
<p>Zur künftigen Norm IEC 80001-1</p>
<p>„Werden Medizingeräte in IT-Netzwerke eingebunden, müssen die Sicherheitsanforderungen, die der Gesetzgeber für Medizinprodukte erlassen hat, auf den ‚zuverlässigen Betrieb im Netz’ übertragen werden“, beschrieb Michael Bothe vom VDE-Institut die Problemstellung. „Werden in einem System Produkte mehrerer Hersteller verwendet [was üblicherweise der Fall ist], so bietet die neue Norm IEC 80001 einen Risikomanagement-Ansatz, um die Zusammenarbeit der Parteien, die an der Integration der Geräte in dieses Netzwerk beteiligt sind, unter Federführung des Betreibers sicherheits- und vertragskonform zu regeln“. Die Norm enthält Vorschläge für Zuständigkeitsvereinbarungen, mit denen Inbetriebnahme, Anwendung, Neukonfigurierung und Außerbetriebnahme von IT-Netzwerken über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu regeln sind. Der Schwerpunkt der IEC 80001-1, so Oliver Christ von Prosystem, „liegt auf Sicherheit, Leistungsfähigkeit, Datenschutz und Interoperabilität“; mit der Veröffentlichung als Norm ist Ende 2010 zu rechnen.</p>
<p>Krankenhäuser in den Dialog integrieren</p>
<p>In einem Panel, das der IT-Anbieter Oracle sponserte, diskutierten Expertenanwender aus Heidelberg und Mannheim, Vertreter von IT- und Medizintechnikunternehmen sowie aus dem Bereich Regulierung und Berater darüber, welche Konsequenzen sich aus den veränderten Rahmenbedingungen ergeben und wie sich Leistungserbringer heute auf die Veränderungen vorbereiten können. So beschrieb CIO Prof. Dr. Björn Bergh, wie das Heidelberger Uniklinikum eine Trennung von Medizintechnik- und IT-Netz realisiert, um Schwierigkeiten etwa bei der Datensicherheit zu vermeiden – ist also der Weg zurück in die getrennten Welten der richtige Ansatz?</p>
<p>Weitere Veranstaltungen zur Wissensvermittlung und Stärkung des Dialogs sind laut Bothe und Christ in Vorbereitung.</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-257" title="VDE_Panel_MK0609" src="http://managementkrankenhaus.files.wordpress.com/2009/06/vde_panel_mk0609.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Lunch Panel: Expertenanwender diskutierten mit Vertretern von IT-, Medizintechnik- und Beratungsunternehmen sowie Regulierungseinrichtungen (Fotos: MR)" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Lunch Panel: Expertenanwender diskutierten mit Vertretern von IT-, Medizintechnik- und Beratungsunternehmen sowie Regulierungseinrichtungen (Fotos: MR)</p></div>
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